Neues Bauhaus-Museum / Am Weimarhallenpark - Umweltprüfungen
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Kurzbeschreibung
Um der Bedeutung des 1919 im Weimar gegründeten Bauhauses gerecht zu werden, plante die Klassik Stiftung Weimar den Neubau des Bauhaus-Museums in Weimar.
Nach der Durchführung eines Wettbewerbes wurde im Juni 2012 der Entwurf von Frau Prof. Heike Hanada und Herrn Prof. Benedict Tonon aus Berlin ausgewählt.
Für den vorgesehenen Standort am nordwestlichen Rand der Weimarer Altstadt, zwischen dem denkmalgeschützten Weimarhallenpark, der Neuen Weimarhalle und dem Haus 2 des Thüringer Landesverwaltungsamtes, wurde im Rahmen eines qualifizierten Bebauungsplanes Baurecht geschaffen.
Im Rahmen des grünordnerischen Fachbeitrags und der Zuarbeit zur Umweltprüfung für die Schutzgüter Tiere und Pflanzen/biologische Vielfalt/ Artenschutz, Boden, Wasser, Klima/Luft und Orts- und Landschaftsbild/Erholung, wurden die Belange von Natur und Umwelt durch unser Büro untersucht und der Grünordnungsplan (inkl. Eingriffsregelung) mit Festsetzungen und Maßnahmen zu Vermeidung, Minderung und Ersatz von Projektauswirkungen erarbeitet.
Aufgrund der Bedeutung des Weimarhallenparks für Fledermäuse und Vögel, wurde zusammen mit Faunisten eine spezielle artenschutzrechtliche Prüfung als weiterer Fachbeitrag erarbeitet.
Unsere Leistungen im Zusammenhang mit diesem Vorhaben: Baumkataster für den vom Planungsvorhaben betroffenen Teil des Weimarhallenparks / Grünordnungsplan mit Eingriffsregelung (GOP) / spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (saP) / Zuarbeit zum Umweltbericht
Neues Bauhaus-Museum / Am Weimarhallenpark - Umweltprüfungen

  • Projekt
    Neues Bauhaus-Museum / Am Weimarhallenpark - Umweltprüfungen
  • Auftraggeber
    Stadtverwaltung Weimar, Bau-, Gründflächen- und Umweltamt
  • Planungszeitraum
    2013